Újabb hód család telepedett meg a Lázbérci Tájvédelmi Körzetben 2021.01.25. 09:58

Újabb hód család megjelenését és megtelepedését észlelte a Természetvédelmi Őrszolgálat a Lázbérci Tájvédelmi Körzet területén.

Ahogy arról már korábban beszámoltunk, 2017. tavaszán hódra utaló jeleket találtunk a Lázbérci-víztározó alvízcsatornáján, a Bán-patakon, majd néhány hónappal később a víztározó dédestapolcsányi iszapülepítő medencéjénél. Az állatok a medence oldalába kotorékot is ástak és több hónapon keresztül rendszeresen megmutatták magukat a korán kelő kirándulóknak. A tározó vízszintjének emelkedése miatt az iszapülepítő medencénél lévő üreg víz alá került és az ott élő hódok elköltöztek.

2020 végén friss rágásokat észleltünk az iszapülepítő medencénél és a Bán-patak torkolatánál. Néhány nappal később a kihelyezett kameracsapda felvételt is készített a hódokról. A felvételek alapján 2 állat foglalt revírt. Feltehetően a megfelelő vízmélység miatt gátat nem építettek.

A hód Magyarországon védett állat, természetvédelmi értéke 50.000 forint.


Szerző: Baráth Zoltán Zsolt

Index kép egy korábban észlelt hódot ábrázol

Baráth Zoltán Zsolt
természetvédelmi területfelügyelő

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2022/1. - 6. Visit to Kiskunság National Park

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2022.08.23. 15:44

Austausch in einen anderen Nationalpark

[07.06.2022-12.06.2022]

Durch die Freiwilligen vor uns inspiriert, wollten auch wir einen Austausch mit den Freiwilligen aus dem Kiskunság Nationalpark machen. Somit sind wir am Dienstag, den 7. Juni nach Kunpeszér gefahren, ein Ort mit ca. 700 Einwohnern. Wir wurden von den Freiwilligen Lara und Jakob und ihrem Ansprechpartner Csaba abgeholt und mit dem Jeep zum fünf Kilometer entfernten Forsthaus gefahren. Dieses liegt mitten im Wald und dient als Unterkunft, Treffpunkt, um den Arbeitstag zu beginnen und Arbeitsplatz für Aufgaben am Computer. Am nächsten Tag zeigten uns Lara und Jakob die Umgebung und Orte, an denen sie bisher gearbeitet hatten. Im Allgemeinen ist die Region sehr flach und an vielen Stellen auch deutlich trockener als im Bükk. Großflächige Wälder gibt es kaum, die Landschaft ist vorrangig von Graslandschaften geprägt. Diese sind Teil der UNESCO Biosphärenreservate und beinhalten eine große Diversität an Fauna und Flora. Am Nachmittag hat Csaba uns dann noch ihm persönlich wichtige Orte im Nationalpark gezeigt und verschiedene Aspekte des Ökosystems erklärt. Der Kiskunság Nationalpark befasst sich weniger mit Tourismus und deutlich mehr mit dem Erhalt der Diversität. An den nächsten zwei Tagen waren wir unter anderem noch in Kecskemét, haben einen Ort für verletzte Schlangen besucht und haben uns ein Adlernest angesehen. Zwischendurch hat es in Strömen geregnet, weshalb wir drinnen Karten spielten.

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2022/1. - 7. Visitors from Kiskunság National Park

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2022.08.23. 15:48

Besucher aus dem Kiskunság Nationalpark

[13.06.2022-19.06.2022]

Am Montag, den 13. Juni kamen Lara und Jakob dann mit nach Eger, um ein bisschen was vom Bükk Nationalpark zu sehen. Am ersten Tag bestiegen wir einen kleinen Aussichtspunkt in Szarvaskő und besichtigten das Western Gate Besucherzentrum.

Dienstag unternahmen wir eine kleine Wanderung direkt vom Direktorat aus und am Mittwoch zum Tar-kő Aussichtspunkt. Auch für Marie und mich war dies einer der beeindruckendsten Orte, die wir im Bükk gesehen haben. Danach besichtigten wir gemeinsam mit einem Ranger das Plateau und er erklärte uns einiges über die vorkommenden Pflanzen und einen Schmetterling, der weltweit nur in einem sehr kleinen Umkreis auf dem Plateau zu finden ist. Anschließend fuhren wir zu einem sogenannten „Virgin Forest“, einem Wald, der weder von der Forstwirtschaft genutzt werden darf noch von Wanderern betreten. Somit soll der Wald sich ohne jeglichen Einfluss des Menschen entwickeln.

Am Donnerstag fand eine Art Evaluation des Observatoriums und umliegender Attraktionen statt. Wir halfen bei der Vor- und Nachbereitung und nahmen an den Führungen teil.

Am letzten Tag des Austausches besichtigten wir in Lillafüred die Szent István-Höhle und die Annahöhle. Bei der Szent István-Höhle handelt es sich um eine Tropfsteinhöhle, in der ein bestimmtes Klima herrscht, welches besonders gut für die Gesundheit sein soll. Deshalb ist ein bestimmter Bereich der Höhle für Touristen gesperrt. Hier haben Leute mit verschiedenen Krankheiten die Möglichkeit sich, mit Schlafsack oder Decke, für ca. drei Stunden täglich hinzulegen, um die Heilungsprozesse im Körper zu unterstützen.

Nach diesen zwei gemeinsamen Wochen war der Austausch vorbei. In der Zeit konnten wir alle einiges über sowohl den anderen als auch den eigenen Nationalpark lernen.

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