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(Hétvégi időpontra)

8.30 - Indulás Eger Autóbusz-állomásról a 8.30-kor induló buszjárattal.

9.18 - Érkezés a Bükki Csillagda megállóba 9.18-kor.

9.30-tól - Az egyszemélyes VR elemek kipróbálása (1800 Ft/fő/elem)

10.00 - Programkezdés

A komplex program időtartama 2 óra (10.00 – 12.00), ami tartalmazza az Éltető Napunk című kiállítás megtekintését, a kupolalátogatást, és planetáriumban egy 2D-s filmvetítést.

Belépőjegyek:

  • Kedvezményes (diák): 2500 Ft/fő
  • Pedagógus: 100 Ft/fő

3D vetítés esetén (eseti egyeztetés ajánlott)

  • Kedvezményes (diák): 3500 Ft/fő
  • Pedagógus: 100 Ft/fő

Igény szerint van lehetőség tárlatvezetést kérni a kiállítás megtekintéséhez: 3000 Ft/csoport

12.00 - Lehetőség a VR elemek kipróbálására:

Ár: 1800 Ft/fő/élmény Időtartam: 5-6 perc/élmény

  • Egyszemélyes elemek: Marsi repülés, Űrsiklóval a Holdra, Űrséta a Nemzetközi Űrállomás körül

9.30-12.30 – Az Asztrobisztró kínálatának igénybevétele (egyéni igények esetén előzetes egyeztetés javasolt a büfé üzemeltetőjével, Blau Gabriellával: +36 30 432 0795.)

12.30 - Túra a Bolygótúra tanösvényen: igény szerint van lehetőség túravezetőt kérni. A vezetett túra 14.000 Ft/csoport. Időtartam: 2 - 2.5 óra.

A túra a Bükki Csillagda parkolójából indul és Répáshutára fogunk visszaérkezni.

Egyéb lehetőségek:

  • Répáshutai tájház megtekintése:

A Tájház előzetes bejelentkezést követően tekinthető meg. Infó: +36 46 390 113

  • Étkezés a Répáshután a Vadász Étteremben vagy a Vadnyúl Teraszon

15.29/17.29 - Visszautazás Eger irányába a Bükki Csillagda megállóból a 15:29-kor (téli időszakban) vagy a 17:29-kor (nyári időszakban) induló buszjárattal.


A fentebb felsorolt programok kombinálhatók, igény szerint változtathatók. Kérjük, keressék kollégáinkat, ha a szervezésben segítségre van szükségük. Állunk rendelkezésre az alábbi elérhetőségeken:

Tel: +36 30 965 1874

E-mail: bukkicsillagda@bnpi.hu; kapcsolat@bnpi.hu

Kapcsolódó

5 Ipolytarnóc

5 Ipolytarnóc

2023.04.19. 14:21
Ronja:Das Naturschutz Gebiet Ipolytarnóc wird vom Bükk Nationalpark Direktorat verwaltet, hier durften wir vom 21. bis zum 27. November helfen und lernen. Das Naturschutzgebiet ist eine Fundstätte für eine Vielzahl von Fossilien, wie Haifischzähne, Blattabdrücke, versteinerte Bäume und Tier-Fußabdrücke. In unserer Zeit in Ipolytarnóc durften wir viel über die Geschichte des Naturschutzgebietes erfahren, eine Vulkankatersstrophe vor etwa 20 Millionen Jahren bewahrte die Fauna und Flora im Gebiet. Auf verschiedenen Naturlehrpfaden ist es möglich viel über die Relikte der geologischen Vergangenheit des Naturschutzgebietes zu lernen.Die Zeit in welcher wir in Ipolytarnóc waren liegt in der Nebensaison, weshalb weniger Ökotourismus stattfindet, trotzdem konnten wir bei verschieden Aufgaben helfen. So haben wir nicht nur viel gelernt, sondern beim Laub fegen, Zaun reparieren und Häcke schneiden geholfen. Beim Laubfegen in Ipolytarnóc haben wir einige der Arbeiter:Innen kennen lernen dürfen, von welchen wir etwas über die Pflanzen und die Vergangenheit des Naturschutzgebietes lernen konnten. Aber auch das Häcke schneiden und Zaun reparieren war eine spannende Erfahrung, bei der wir einiges lernen konnten. Weiterhin haben wir viele Lehrpfade besichtigt und viele Fossilien anschauen dürfen, Imre welcher in Ipolytarnóc arbeitet hat uns die verschiedenen Teile des Besucherzentrums gezeigt und so konnten wir beispielsweise den versteinerten Baum betrachten, welcher auf dem Foto zu sehen ist. Durch die Kiefer mit einem Durchmesser von acht Metern und einer Länge von fast hundert Metern, wurde das Naturschutz gebiet bekannt. In dem Besucherzentrum gibt es viele interaktive Möglichkeiten für die großen und kleinen Besucher die Geschichte des Naturschutzgebietes kennenzulernen. Es gibt beispielsweise ein 4D Kino über die Tiere, welche früher in der Region gelebt haben und eine spannende Ausstellung mit verschiedenen Fossilien.
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2023/1. 7. HUMANITA Kick-off meeting

2023/1. 7. HUMANITA Kick-off meeting

2023.07.10. 16:06
Mitte April durfte der Bükk Nationalpark als Gastgeber für die Auftaktveranstaltung für ein von der EU gefördertes Projekt fungieren. Genauer gesagt, handelt es sich hierbei um ein Interreg CENTRAL EUROPE Projekt namens HUMANITA (= Human-Nature Interactions and Impacts of Tourist Activities on Protected Areas). Das Projekt wird vom European Regional Development Fund gefördert.Das Ziel von HUMANITA ist es touristische Aktivitäten in Schutzgebieten zu überwachen und zu bewerten, sowie Lösungen und Instrumente zusammen mit Touristen und der lokalen Gemeinschaft zu finden, um die negativen Auswirkungen der Menschen auf die Natur, so gering wie möglich zu halten und das Bewusstsein für eine umwelt- und naturfreundliche Lebensweise zu schärfen. Meiner Meinung nach ein sehr wichtiges Thema, daher denke ich, dass die EU-Gelder hier ganz gut aufgehoben sind.Für die Interessierten unter euch:www.bnpi.hu/hu/hir/humanita-nyitomegbeszeles-bukkszentkeresztenwww.interreg-central.eu/projects/humanita www.bnpi.hu/hu/palyazat-2/humanita-hu Für das zweitägige Meeting wurden alle teilnehmenden Partnerorganisationen aus Österreich, der Slowakei, Italien, Kroatien und Ungarn in die Ortschaft Bükkszentkereszt, welches sicht neben dem Gebiet des Bükk Nationalparks befindet, eingeladen. Die Partner bestehen dabei zum Teil aus Universitäten und Forschungseinrichtungen, welche das benötigte Know-how mitbringen und zum anderen Teil aus sogenannten „Pilot Areas", in welchen die erarbeiteten Methoden getestet werden können, sprich Nationalparks und Schutzgebiete.Meine ehrenvolle Aufgabe während dieser zwei Tage bestand darin Protokoll zu führen. Gar keine so leichte Aufgabe, wenn man bedenkt, dass die Tage von früh bis spät mit Programm versehen waren und die Präsentierenden natürlich auch nicht extra langsam sprachen, damit man auch alles notieren konnte (das wäre ja viel zu einfach ;) ). Und das ganze natürlich auch noch auf englisch. Zum Glück gab es genügend Kaffeepausen und ich bekam außerdem Hilfe von unserer slowakischen Partnerorganisation. Für das erste Mal in meinem Leben Protokoll führen, habe ich meine Aufgabe dann doch ganz gut gemeistert (denke ich :D). Um den Kopf nach den Meetings wieder etwas freizubekommen, wurden außerdem noch zwei sehr interessante Ausflüge geplant. Am ersten Tag haben wir abends das Bükk Astronomical Observatory, also die Sternwarte im Nationalpark, besucht, inkl. geführter Tour und einen Blick auf den Sternenhimmel über dem Nationalpark (leider nur vom Planetarium aus, da für das Teleskop leider zu bewölkt war). Der zweite Tag wurde dann noch mit einer Führung in der Anna-Kalktuffsteinhöhle, sowie der St. Stephans-Tropfsteinhöhle in Lillafüred abgeschlossen.Es waren ereignisreiche zwei Meeting-Tage, bei denen ich wieder viel Interessantes mitgenommen und viel Neues lernen durfte!
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