18. Cserépváralja, Kő-völgy

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18. Cserépváralja, Kő-völgy
18. Cserépváralja, Kő-völgy

Látogatható

A Cserépváraljától piros sáv, majd piros kereszt jelzésű turistaúton elérhető völgy erősen összesült ignimbritet (tűzárkő) tár fel. A magas hőmérsékleten összetömörödött vulkáni üledék lassan hűlt le és benne zsugorodási harántrepedések alakultak ki. A későbbi mállás során a repedések egyre tágultak és a kőzettest meredek, függőlegesen megálló darabokra, oszlopokra esett szét. A völgy hossza 1,1 km, mélysége 50-55 m, felső szélessége 100-300 m, a völgytalpon 30-80 m. Oldalait, szép négyszöges tűzárkő hasábok szegélyezik. A legnagyobbak magassága 8-10 m, szélessége 2-3 m. A völgy a Bükki Nemzeti Park védett területe. A turistaúton szabadon látogatható.

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2023/1 5. Butterfly studies

2023/1 5. Butterfly studies

2023.07.10. 15:54
Am heutigen Tage durfte ich zwei Ranger und einen aus Deutschland angereisten Forscher (juhuu) in ein Waldstück nahe Kerecsend begleiten. Der Forscher wollte die gefährdete Schmetterlingsart Maivogel (Euphydryas maturna) (Wikipedia-Link für die Interessierten: https://de.wikipedia.org/wiki/Maivogel ;) ) untersuchen, bzw. besser gesagt deren Raupen und Lebensraum.Der Maivogel kommt natürlicherweise in Ost- und Mitteleuropa vor, jedoch nur sehr lokal und die Populationen liegen weit verstreut. Leider ist er, wie so viele Arten, stark vom Aussterben bedroht (unter anderem aufgrund von Lebensraumverlust durch Forstwirtschaft und dem Einsatz von Insektiziden). In Deutschland gibt es beispielsweise nur noch vier verschiedene Populationen. In Ungarn gibt es noch eine etwas weitere Verbreitung (bei der letzten Zählung wurden etwa zwanzig Individuen festgestellt), unter anderem auf dem Gebiet des Bükk Nationalpark Direktorats in der Nähe der Kleinstadt Kerecsend. Aus diesem Grund ist der Forscher extra aus Deutschland angereist, um sich hier ein Bild der Lebensräume zu machen.Wir machten uns also auf die Suche nach den Raupen des Maivogels, welche für gewöhnlich an Eschen und Ligustern zu finden sind. Leider hat das Wetter mal wieder nicht mitgespielt (warum schneit es im April L ??) und die Raupen haben sich alle verkrochen, sodass nicht einmal der speziell darauf trainierte Artenspürhund die Raupen finden konnte.Alles in allem war es jedoch ein interessanter (wenn auch seeehr kalter) Nachmittag, bei dem ich wieder etwas Neues gelernt habe.Zum Abschluss haben wir uns noch bei einem Kaffee aufgewärmt und dann war es Zeit für den Feierabend!
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