„A Tanár Úr válaszol” – Madárgyűrűzés a Szitakötő-kutatóháznál a Miskolci Herman Ottó Gimnázium közreműködésével

2024.06.22. 09:00 - 18:00

Szitakötő Kutatóház

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„A Tanár Úr válaszol” – Madárgyűrűzés a Szitakötő-kutatóháznál a Miskolci Herman Ottó Gimnázium közreműködésével
„A Tanár Úr válaszol” – Madárgyűrűzés a Szitakötő-kutatóháznál a Miskolci Herman Ottó Gimnázium közreműködésével
„A Tanár Úr válaszol” – Madárgyűrűzés a Szitakötő-kutatóháznál a Miskolci Herman Ottó Gimnázium közreműködésével
„A Tanár Úr válaszol” – Madárgyűrűzés a Szitakötő-kutatóháznál a Miskolci Herman Ottó Gimnázium közreműködésével
„A Tanár Úr válaszol” – Madárgyűrűzés a Szitakötő-kutatóháznál a Miskolci Herman Ottó Gimnázium közreműködésével
„A Tanár Úr válaszol” – Madárgyűrűzés a Szitakötő-kutatóháznál a Miskolci Herman Ottó Gimnázium közreműködésével

A Bükki Nemzeti Park Igazgatóság Kelet-Bükki Tájegységének szervezésében - hagyományteremtő módon - rendszeres madárgyűrűző programokat hirdetünk a „Szitakötő kutatóház”-hoz, ezúttal a Miskolci Herman Ottó Gimnázium közreműködésével.

A következő eseményre 2024. június 22-én, szombaton kerül sor. A részvétel ingyenes, de előzetes regisztrációhoz kötött.

Várunk minden kedves érdeklődőt, fiatalokat, időseket, családokat ingyenes, egész napos programunkra!

Program: Énekesmadár gyűrűzés és bemutatás egész nap

Jelentkezés: az ezsolt@bnpi.hu e-mail címre küldött üzenetben

Jelentkezési határidő: június 21. (péntek) 12:00 óra

Maximális létszám: 40 fő

Gyűrűző: Ölveczki Gyula biológia-kémia szakos tanár (Miskolci Herman Ottó Gimnázium)

Programfelelős: Ézsöl Tibor természetvédelmi őr

Megközelíthetőség: 48.12599332039124, 20.528753007396517

A „Szitakötő ház” - a Bükki Nemzeti Park Igazgatóság kutatóháza - Mályinka közigazgatási határában, a Mária-forrás szomszédságában található, pár száz méterre a Látókövektől.

Gépjárművel közúton Miskolc (Lillafüred 15 km) és Mályinka (6 km) települések felől egyaránt megközelíthető. A közutat a kutatóházzal egy 800 m hosszú erdészeti szilárdburkolatú út köti össze.

A kutatóház tömegközlekedéssel közvetlenül nem érhető el, a legközelebbi buszmegálló Ómassán (4 km), illetve Mályinkán (6 km) található.

Amennyiben több órát is szeretnének eltölteni programunkon, tájékoztatjuk Önöket, hogy a helyszínen étkezési lehetőség nincs, ezért arra kérünk mindenkit, hogy megfelelő mennyiségű folyadékkal, szendvicsekkel készüljenek az alkalomra.

AZ RTL MAGYARORSZÁG áprilisi madárgyűrűzés programunkról készült RIPORTFILMJE ITT tekinthető meg!



Pillanatképek korábbi eseményeinkről:

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2022/1. - 3. Fieldwork in the national park

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2022.08.23. 15:27
Bastardindigo Sträucher und eine Tonne Fledermauskot[21.03.2022-26.03.2022]Es gab bereits und wird noch viele Tage geben, an denen wir im Büro sitzen und Recherche Arbeit zu unterschiedlichen Themen leisten, Zusammenfassungen und Übersichten erstellen oder auch mal Buchausschnitte einscannen. Jedoch wollen wir unsere Blogeinträge besonders den Aktivitäten draußen widmen. Somit waren wir in der letzten Woche unter anderem in der Nähe von Tiszabábolna. Hier mussten Bastardindigo Sträucher (Amorpha fruticosa) in einem sumpfigen Gebiet abgesägt, zum Rand des Sumpfgebietes und von dort über eine Grasfläche zu einer Häckselmaschine transportiert werden. Bei diesen Sträuchern handelt es sich auch dieses Mal um eine invasive Art. Diese kommt aus China und verbreitet sich aggressiv und sehr schnell. Somit verschlechtert sich die Qualität des Ökosystems und einheimische Pflanzen werden verdrängt.An einem anderen Tag waren wir in der reformierten Kirche von Bánhorváti um diese von Fledermauskot zu befreien. Im Gebälk der Kirche leben circa dreihundert Fledermäuse, unter anderem kleine Hufeisennasen und große Mausohren. Da der Nationalpark sich dafür einsetzt, dass diese Tiere weiterhin den Lebensraum in der Kirche nutzen können, sind sie auch für die Beseitigung des Kots zuständig. Es sind verschiedene Gebäude, wo dies gemacht werden muss und findet so ungefähr in einem drei Jahres Abstand statt. In dieser Zeit hat sich ca. eine Tonne an Kot gesammelt, die wir in Säcke schippten und die steilen Treppen vom Dachboden heruntertragen mussten. Nach mehreren Stunden harter Arbeit und ca. 80 Säcken mit Kot waren wir endlich fertig und ziemlich erschöpft. Am Samstag war ein normaler Arbeitstag, da dieser freie Tag auf den 14. März verlegt wurde, um ein verlängertes Wochenende zu ermöglichen. Diesen verbrachten wir erneut mit dem Sammeln von Müll.
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2022/1. - 2. Welcome to Eger

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2022.08.23. 15:22
Willkommen in Eger [13.03.2022-19.03.2022]Wir sind beide am Sonntag den 13.03 angekommen. Da der 15.03 der ungarische Nationalfeiertag ist, war auch der Montag frei. Glücklicherweise hatten sich Kornelia und Balazs bereits Gedanken um die Gestaltung der beiden Tage gemacht und zeigten uns Eger und die Umgebung. Am Montag waren wir in Cserépfalu wandern und besichtigten die Suba-lyuk höhle, den Felhagyott kőfejtő Aufschluss und den Odor Castleruin Ausblick. Nach der Anstrengung gingen wir gemeinsam in einem Restaurant in einem Nachbarort essen.Dienstag, der 14.03 sind wir in die Innenstadt von Eger gefahren. Angefangen bei der Eszterházy Universität gab uns Kornelia eine Stadtführung und wir liefen unter anderem am Minarett vorbei, hoch zur Burg. Wir sahen uns den Heldensaal an und im gotischen Bischofspalast die Ausstellung über die Besetzung von Eger. Anschließend war es kurz vor vier, eine wichtige Uhrzeit für Eger. Um 15.52Uhr wird jeden Tag ein Schuss aus einer antiken Waffe abgefeuert, um an die Besetzung von 1552 zu erinnern.Am Mittwoch (15.03) war unser erster richtiger Arbeitstag, an dem wir erst allen vorgestellt wurden und uns anschließend begannen genauer mit dem Nationalpark zu beschäftigen. Am nächsten Tag ging es dann auch direkt in die Natur bei Bükkzsérc, um Pinienbäume (Pinus pinea) von einer Grasfläche zu entfernen. Diese beinhaltet eine wichtige und geschützte Flora und Fauna die durch die invasiven Bäume gefährdet wird. Samstags beteiligten wir uns an einer Müllsammelaktion in Andornaktálya.
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7 Aufenthalt im Harkály Ház von Mátrafüred / Our stay in the Harkály Ház in Mátrafüred

7 Aufenthalt im Harkály Ház von Mátrafüred / Our stay in the Harkály Ház in Mátrafüred

2023.04.19. 14:28
Im Zeitraum vom 05. bis zum 08. Dezember 2022 hatten wir einen Aufenthalt im „Harkály Ház”, was so viel wie „Spechthaus” bedeutet. Dieses ist ein Besucherzentrum in Mátrafüred. Die Mátra-Region gehört nicht direkt zum Bükk Nationalpark, aber die Naturschutzgebiete in dieser Region werden vom Direktorat des Nationalparks verwaltet. Daher konnten wir die Personen dort für einige Tage bei ihrer Arbeit unterstützen.Am Montagnachmittag hat uns der Ranger Gábor mit zum Harkály Ház genommen, wo wir uns erst einmal mit den Räumlichkeiten vertraut machen sollten. Am nächsten Morgen wollten wir eigentlich draußen arbeiten, aber es hat so in Strömen geregnet, dass sich stattdessen auf die Vorbereitungen für die später am Tag stattfindende Feier anlässlich des Jahresendes und der Heirat einer Mitarbeiterin konzentriert wurde. Dabei konnten wir uns viel mit dem Ranger Marton und der Mitarbeiterin Dora unterhalten, die uns nicht nur über ihre Arbeit, sondern auch über ihren Alltag einiges erzählt haben. Außerdem durften wir einige selbstgemachte ungarische Köstlichkeiten wie „Palacsinta“ – eine Art dünner Pfannkuchen – probieren. Als wir am Mittwochmorgen aus dem Fenster geschaut haben, konnten wir mit Vergnügen feststellen, dass nicht nur der Regen aufgehört hatte, sondern auch die Sonne schien. Dadurch konnten wir die anderen an diesem Tag bei der Arbeit rund um das Haus unterstützen, die vor allem Gartenarbeit vorsah. Unser letzter Tag in der Mátra-Region begann mit Arbeit auf den Grünländern mit vier Ranger:innen. Das bedeutet, dass wir in Mátraszentimre die Bäume, die die Ranger gefällt und kleingesägt hatten, auf Stapel schichten sollten. Gefällt wurden die Pinien, weil diese in Ungarn eine invasive Pflanzenart sind. Als invasive Pflanzenart haben sie hier keine natürlichen Feinde und damit einen Vorteil gegenüber einheimischen Pflanzenarten, denen sie dann auch Platz, Licht und Mineralien wegnehmen. Nach getaner Arbeit ging es dann von Gyöngyös mit dem Bus für uns zurück nach Eger.Im Zeitraum vom 05. bis zum 08. Dezember 2022 hatten wir einen Aufenthalt im „Harkály Ház”, was so viel wie „Spechthaus” bedeutet. Dieses ist ein Besucherzentrum in Mátrafüred. Die Mátra-Region gehört nicht direkt zum Bükk Nationalpark, aber die Naturschutzgebiete in dieser Region werden vom Direktorat des Nationalparks verwaltet. Daher konnten wir die Personen dort für einige Tage bei ihrer Arbeit unterstützen.Am Montagnachmittag hat uns der Ranger Gábor mit zumHarkály Ház genommen, wo wir uns erst einmal mit den Räumlichkeiten vertraut machen sollten.
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