Óévbúcsúztató hosszú túrák a Szent István-barlangban

2024.12.28. 09:00 - 2024.12.29. 10:00

Szent István-barlang

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Óévbúcsúztató hosszú túrák a Szent István-barlangban

Van kedve nálunk ledolgozni a karácsonyi menüt egy hosszú túra keretében?

Ha a válasz: igen, akkor várjuk szeretettel december 28-án vagy december 29-én reggel 9 órától a majd' egy órás szakvezetésünkön, amikor a fokozottan védett Szent István-barlang olyan részeit mutatjuk meg a látogatóknak, amelyek bejárására a rendszerint induló túrák alkalmával nincs lehetőség.

A túra kb. 50 perc, a cseppkődús Tordai-hasadékba a normál túra lépcsőin túl +76 lépcsőfok megtételével juthatnak el túravezetőnk kíséretében. Az 1991-ben gyógybarlanggá minősített szakaszon, az ún. Fekete-teremben a legtisztább levegőt szívhatják magukba, hiszen a barlang levegője közel 100%-os páratartalmú, tiszta, csíra- és pollenmentes.

Nem szükséges különösebb felszerelés a túrán való részvételhez, azonban - mivel a barlangban a hőmérséklet egész évben +10 Celsius fok körüli - melegebb, réteges ruházat ajánlott.

Kérjük az érdeklődőket, hogy a túra indulása előtt negyed órával gyülekezzenek a barlang bejárata előtt, kezdés: 9.00-kor.

CSAK ONLINE JEGYVÁSÁRLÁSSAL LEHET RÉSZT VENNI A PROGRAMON! HELYSZÍNEN TÖRTÉNŐ JEGYVÁLTÁSRA NINCS LEHETŐSÉG.

2024.12.28. 09:00 - 2024.12.29. 10:00

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Ipolytarnoc; Unser Aufenthalt im Nirgendwo[26.5.2022- 5.6.2022.; 28.6.2022.-7.7.2022]Während unseres Freiwilligendienstes wohnten wir insgesamt einen Monat in Ipolytarnóc, einmal Anfang Juni und einmal Anfang Juli. Das Visitorcenter gehört nicht direkt zum Bükk Nationalpark wird aber vom Direktorat mitverwaltet. Wir wohnten in einem der Gästehäuser am Waldrand und hatten immer mal wieder pelzigen Besuch durch den dort lebenden Kater. Unsere Arbeit war etwas anders als im Direktorat, wir saßen nicht im Büro sondern waren meist draußen unterwegs. Bevor wir nach Ipolytarnóc fuhren gab uns Balázs Excel Tabellen über verschiedene Wanderpfade rund um Ipolytarnóc. Unsere Aufgabe war die Pfade abzulaufen, die Infotafeln mit einem GPS-Gerät zu markieren und alles mit Fotos festzuhalten. Anschließend trugen wir alle Auffälligkeiten in den Tabellen zusammen. Eine weitere unserer Aufgaben war etwas sehr besonderes, Ipolytarnóc ist für seine Fülle und Qualität an Fossilien bekannt und noch ist längst nicht alles freigelegt. Wir durften die Ausgrabungen weiterführen und uns selbst als Archäologen versuchen. Die Arbeit machte viel Spaß aber natürlich war auch die Umgebung traumhaft schön. Unsere Unterkunft befand sich mitten im Wald, was wir durch kleine Ausflüge und Spaziergänge nutzen Während unseres zweiten Aufenthaltes fand die Reevaluation statt, mehr dazu können sie im Blogeintrag „Hoher Besuch in Ungarn“ lesen.
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6 Höhlenbesichtigungen mit den Freiwilligen aus dem Kiskunság Nationalpark

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2023.04.19. 14:25
MareiIm Zeitraum vom 27. November bis zum 4. Dezember 2022 haben uns die beiden Freiwilligen aus dem Kiskunság Nationalpark besucht. Neben der Arbeit hatten wir aber auch die Gelegenheit, Höhlen zu besichtigen. Insgesamt beträgt die Zahl der bekannten Höhlen im Bükk-Gebirge fast 1200 und ist damit von besonderem Wert.Am 29. November 2022 hat uns unser Ansprechpartner im Geopark Balázs mit nach Lillafüred genommen, wo wir an einer Führung in der Anna-Höhle, einer Kalktuffsteinhöhle, teilgenommen haben. Vor dem Betreten sahen wir neben dem Eingang den Szinva-Wasserfall. Wie wir im Inneren feststellen konnten, sorgt dieser Wasserfall dafür, dass die sich an der Decke befindenden Baumwurzeln und Reste weiterer Pflanzen von Süßwasserkalkstein aus dem herunterfließenden Wasser bedeckt werden. Die Länge der Höhle beträgt 400 m. Anschließend ging es weiter zur St. Stephan-Höhle, die sich ebenfalls in Lillafüred befindet, aber mit 1514 m deutlich länger als die Anna-Höhle ist. Diese streng geschützte Höhle ist zudem eine Tropfsteinhöhle. Ein bestimmter Teil der Höhle ist für Besucher:innen selbst mit geführten Touren nicht betretbar. Aufgrund der besonders reinen Luft wird dieser Teil für Krankenhaus- und Therapie-Gruppen genutzt.Nachdem wir am 30. November 2022 zuerst Daten von Bäumen gesammelt hatten, die besonders wichtig für die Biodiversität sind, ist der Ranger Roland mit uns nach Cserépfalu gefahren. Von dort ging es für uns in die Szeleta-Höhle. Diese ist für Besucher:innen nach einem etwas anspruchsvolleren Anstieg zum Eingang frei zugänglich. Ihr besonderer Wert liegt in prähistorischen Funden, auf die Archäolog:innen bei Ausgrabungen gestoßen sind.
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