A Nógrádi Természetvédelmi Tájegység 2020.06.04. 10:22

Kozma Attila kollégánk filmjével ezúttal az Ipolytarnóci Ősmaradványoknak is otthont adó területet barangolhatjuk be.

A Nógrádi Természetvédelmi Tájegység területén található igazgatóságunk Európa Diploma díjas bemutatóhelye, az Ipolytarnóci Ősmaradványok. Az 1830-as években Kubinyi Ferenc kutatásaival kezdődött el az ipolytarnóci terület feltárása. A terület kutatása Böchk Hugó és diákjai rátaláltak azokra a lábnyomokra, amelyről kiderült, hogy egy miocén kori, mintegy 17 millió évvel ezelőtti ősvilág emlékei.

A tájegység területén található a Novohrad–Nógrád Geopark a világ első, országhatárokon átnyúló nemzetközi geoparkja, 28 szlovák és 63 magyar oldali település örökségét ápolja.

A gyönyörű területről meséljen még többet a film és Harmos Krisztián tájegység vezető:


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Bastardindigo Sträucher und eine Tonne Fledermauskot[21.03.2022-26.03.2022]Es gab bereits und wird noch viele Tage geben, an denen wir im Büro sitzen und Recherche Arbeit zu unterschiedlichen Themen leisten, Zusammenfassungen und Übersichten erstellen oder auch mal Buchausschnitte einscannen. Jedoch wollen wir unsere Blogeinträge besonders den Aktivitäten draußen widmen. Somit waren wir in der letzten Woche unter anderem in der Nähe von Tiszabábolna. Hier mussten Bastardindigo Sträucher (Amorpha fruticosa) in einem sumpfigen Gebiet abgesägt, zum Rand des Sumpfgebietes und von dort über eine Grasfläche zu einer Häckselmaschine transportiert werden. Bei diesen Sträuchern handelt es sich auch dieses Mal um eine invasive Art. Diese kommt aus China und verbreitet sich aggressiv und sehr schnell. Somit verschlechtert sich die Qualität des Ökosystems und einheimische Pflanzen werden verdrängt.An einem anderen Tag waren wir in der reformierten Kirche von Bánhorváti um diese von Fledermauskot zu befreien. Im Gebälk der Kirche leben circa dreihundert Fledermäuse, unter anderem kleine Hufeisennasen und große Mausohren. Da der Nationalpark sich dafür einsetzt, dass diese Tiere weiterhin den Lebensraum in der Kirche nutzen können, sind sie auch für die Beseitigung des Kots zuständig. Es sind verschiedene Gebäude, wo dies gemacht werden muss und findet so ungefähr in einem drei Jahres Abstand statt. In dieser Zeit hat sich ca. eine Tonne an Kot gesammelt, die wir in Säcke schippten und die steilen Treppen vom Dachboden heruntertragen mussten. Nach mehreren Stunden harter Arbeit und ca. 80 Säcken mit Kot waren wir endlich fertig und ziemlich erschöpft. Am Samstag war ein normaler Arbeitstag, da dieser freie Tag auf den 14. März verlegt wurde, um ein verlängertes Wochenende zu ermöglichen. Diesen verbrachten wir erneut mit dem Sammeln von Müll.
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